Presseinformation

06.08.2019

"Handgemachtes" und "Hof von oben" beim 20. Höfefest in der Altstadt

Fouqué-Bibliothek und Stadtmuseum mit dabei und laden ein

Hof von oben
Foto: Lindenberger Marion-Etten-Theater
Joe Carpenter Quelle: Arnica Scheppelmann

Bereits zum 20. Mal öffnen auf Initiative des Vereins "Die Altstädter e. V." viele Höfe in der Altstadt von Brandenburg an der Havel ihre Türen und Tore zum traditionellen Höfefest. 

Auf ein abwechslungsreiches Programm können sich die Brandenburgerinnen und Brandenburger sowie Gäste am Samstag, dem 17.08.2019 ab 14.00 Uhr freuen.

Beim Blick aus den Fenstern der Fouqué-Bibliothek, Altstädtischer Markt 8, wird einem eine Sicht in den Lesehof, auf 500 Jahre altes Fachwerk und moderne Glasarchitektur, gewährt. Man kann dabei Seifenblasen in die Höfe schweben lassen und die Aussicht genießen.

Der Förderverein "Freunde der Fouqué-Bibliothek e. V." bietet einen Bücherbasar sowie Kaffee und Kuchen an. Vor Till Eulenspiegels Herberge ist ein Narrenstreich zu hören. Junge Detektive können mit Hilfe einer App auf die Suche gehen. "Schnapp den Dieb!" heißt dieses interessante Spiel. Tablets stehen zur Verfügung.

Die Bibliothek hat an diesem Tag nur am Nachmittag geöffnet. Weitere Informationen und http://www.bibliothek-brandenburg.de/

 

Unter dem Motto "Handgemachtes" erwartet das Stadtmuseum im Frey-Haus, Ritterstraße 96, im Hof und im Garten von 14.00 bis 20.00 Uhr seine Gäste mit einem überaus abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm.

Zu den Höhepunkten zählt um 15.00 Uhr besonders für Kinder das Puppenspiel "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" aufgeführt vom Lindenberger Marion-Etten-Theater - ganz im Zeichen des Fontanejahres. Um 16.00 Uhr  lädt der Brandenburger Musiker Joe Carpenter zu einem Hofkonzert ein und um 18.00 Uhr findet die Premiere des Volkstheaterstückes "Die wahre Geschichte vom Trommler" von Ilja Hübner statt. Der Spaß ist dabei garantiert.

Des Weiteren werden Kaffee, Kuchen und Eis angeboten. Ein Trödler bietet seine Raritäten feil. Einer Töpferin kann man über die Schultern schauen und von einem Graffiti-Künstler kann man sich inspirieren lassen. Zum Andenken an den Tag kann man sich - sogar in historischen Kostümen - fotografieren lassen.

Weitere Infos zum Programm finden Sie unter www.stadtmuseum-brandenburg.de